Kaffee holen? Vergiss es! Nicht bei den Shytsees!

Der erste Gedanke an ein Praktikum ist aber doch genau dieser, oder nicht? Kaffee holen, Akten kopieren, den ganzen Tag rumsitzen, Löcher in die Luft starren und warten, bis sich jemand ein paar Minuten für einen Zeit nimmt und man zumindest nicht den ganzen Tag ein nerviges Anhängsel ist…

Bei meinen Erwartungen an mein vierwöchiges Praktikum bei den Shytsees war das aber schon von Anfang an völlig anders – aber jetzt erst mal zum Beginn der Geschichte…

Ziemlich bald, nachdem ich im Juli dieses Jahres meine Karriere als Schülerin am Gymnasium Gars mit dem Abitur abgeschlossen habe, habe ich mir überlegt (weil ich sehr entscheidungsfreudig bin), in den kommenden Monaten Orientierungspraktika in verschiedenen Bereichen (zum Glück konnte ich mich doch noch auf ein paar wenige beschränken) vorzunehmen, die mich persönlich am meisten interessieren. Dazu gehörte auch der Bereich Social Media und Mediengestaltung im Allgemeinen.
Also habe ich angefangen zu recherchieren und mich umzuhören und wie ihr euch denken könnt, bin ich dann auf die Shytsees gestoßen.

Als ich dann die durch und durch kreative Website & Social-Media-Kanäle entdeckt habe und dazu Franz & Sophia schon beim E-Mail-Kontakt unfassbar sympathisch waren (und nein, das ist jetzt keine Schleimerei, sondern einfach nur die Wahrheit), wusste ich, dass dieser Monat für mich unglaublich spannend werden würde.

Und so war es dann auch…

Ab Tag 1 durfte ich nicht nur täglich sehr viel Wissenswertes zu den verschiedensten Themen rund um das Online-Marketing erfahren, sondern gleich selbst Hand anlegen und mich am PC an Social Media-Beiträgen bzw. -Storys, Grafiken, Webseiten und und und ausprobieren und mich voll und ganz kreativ ausleben. Außerdem durfte ich Kunden kennenlernen und bei einem Shooting sogar selbst hinter der Kamera stehen.

Nach dem hervorragenden Mittagessen (hier ein großes Lob an Rosi), in dessen Genuss ich selbst als Praktikantin kommen durfte (dabei muss man sagen, dass es zwar immer gesund war, aber trotzdem sehr gut schmeckte), wurde dann zusammen über Gott und die Welt geredet (oder über ehemalige Lehrer gefachsimpelt).

Jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema:
Mein Praktikum hat mir von Anfang an sehr großen Spaß gemacht und auch als Praktikant(in) wird man genauso behandelt, wie jeder andere Teamkollege auch. Ich konnte mich immer an jemanden wenden mit dem guten Gewissen, dieser Person gerade nicht auf die Nerven zu gehen (also wenn doch, dann haben sie es aber ziemlich gut versteckt).
Nein, im Ernst, so herzlich wie man hier aufgenommen wird – ob als Praktikant oder Lieferservice – ist wirklich selten.

Da ich gerade wieder ein Grunzen (oder ein Schnarchen?) neben mir bemerkt habe, muss ich natürlich auch noch die Feelgoodmanagerin der Shytsees, Amy (nebenberuflich übrigens Hund), erwähnen, die mir mit ihrem morgendlichen Schnarchen stets den Tag versüßt hat.

Kurz gesagt, die ganze Atmosphäre passt einfach!

Liebe Shytsees,
vielen Dank, dass ich für ein paar Wochen ein Teil von euch sein und so viel Interessantes lernen durfte!
Falls ich im nächsten Jahr also kein Studium oder eine Ausbildung im Bereich der Mediengestaltung machen werde, dann liegt es ganz sicher schon einmal nicht an euch!
Ich hoffe, dass auch in Zukunft noch viele andere Praktikanten die Möglichkeit haben, einen Einblick in euer EXTREM spannendes Unternehmen und eure Arbeit zu erhalten und DIE Shytsees kennenzulernen – EXTREM sympathische Menschen mit EXTREM coolen Ideen!

Hoffentlich sehen wir uns mal wieder,

Lisa

Ein neues Kapitel beginnt oder einfach gesagt: Ich bin dann mal hier
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