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Rosis meisterliche Haushalts-Hacks

Hauswirtschaftsmeisterin Rosi

Falls ihr euch schon gewundert habt, warum wir Shytsees seit diesem Monat noch gesünder und wohlgenährter aussehen als je zuvor – unsere Rosi ist jetzt Hauswirtschaftsmeisterin! Die Salat Bowl gibt’s seit Neuestem mit Himbeeren und Thymianzweig garniert und die Panade der Schnitzel ist so knusprig und gülden wie nie. Neben der Frohlockung unserer Genießer-Gaumen sorgt Rosi mit ihren Meister-Skills aber auch für porentiefe Reinheit im ganzen Büro. Wenn du dich eher zur Fraktion „Solange die Mäuse nicht nisten“ zählst, dann kommen hier die ultimativen Haushalts-Hacks, damit auch du künftig vom Boden essen kannst – rein theoretisch.

#1 Weniger ist oft mehr

Wenn man überdosiert, was bei haushaltsüblichen Dingen wie Meister Proper ganz gerne passiert und man sich denkt: „Zefix nochmal, warum hab ich jetzt hier Streifen drin?“, dann kann das an der Überdosierung liegen. Damit baut man einen Film auf der Fläche auf, die man ja eigentlich sauber bekommen will. Also sich einfach mal fragen: „Muss ich da jetzt eine ganze Kappe reinmachen oder nicht?“. Und auch nicht zu heißes Wasser hernehmen! Alle professionellen Reinigungsmittel, die es jetzt nicht beim Aldi oder Lidl oder so gibt, sind für kaltes Wasser ausgelegt. Die können ihre Reinigungskraft in warmem Wasser oft gar nicht so gut entfalten, auch wenn man immer meint, heißes Wasser wär besser.

#2 Oben anfangen

Viele fangen am Boden mit dem Putzen an, aber das ist ein völliger Schmarrn. Es ist ja irgendwie auch logisch: Wenn ich von oben anfange zu putzen, dann fällt der Staub wieder runter auf die Regale, die Ablage, den Boden und ich hab am Ende die doppelte Arbeit. Also: Erst die Flächen abstauben und die Fenster putzen und dann weiter …

#3 Wischmopp ist nicht gleich Wischmopp

Was ich auch vorher nicht wusste, ist, dass es verschiedene Wischmopps, Wischmoppe, wie sagt man denn? (Anm. der Verfasserin: Es heißt Wischmöpse!) Ja, wie auch immer. Es gibt verschiedene Wischmöpse für die verschiedenen Bodenbeläge (lacht). Eine mit offenen Fasern geht in einen feinporigen Boden rein und nimmt den Dreck mit raus, einer mit Schlingen tut das nicht, also ist dann eher für ganz glatte Oberflächen. Am besten gleich beim Kauf vom Fußboden beraten lassen, was da geeignet ist.

#4 Nicht immer nur Schonwaschgang

Gerade, wenn man einen kleineren Haushalt hat und die Wäschekörbe nicht so schnell vollkriegt, wird immer gern alles Dunkle und alles Helle bei 30, 40 Grad gewaschen. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn die Wäsche müffelt. Die Maschine braucht mindestens einmal im Monat eine 60, besser 90 Grad Wäsche, damit die die Keime richtig abgetötet werden. Eine Jeans zum Beispiel hält 60 Grad schon mal aus, wenn die aus Baumwolle ist, auch wenn nur 40 Grad auf dem Etikett steht.

#5 Farbsysteme einführen

Was mir auch ganz oft auffällt und wo’s mir die Haare aufstellt, ist, wenn ich sehe, dass in einem Haushalt ein und derselbe Lappen zum Tisch abwischen, Abspülen und am besten gleich auch noch zum Kloputzen hergenommen wird. Einfach ein Farbsystem einführen! Es gibt ja alle möglichen Farben – rot, gelb, grün, blau. Das ist in Großhaushalten meistens üblich, aber kann auch daheim praktisch sein, wenn man sagt „blau ist jetzt nur für die Küche und rot nur fürs Klo“. Und die Dinger dann auch im besten Fall jeden Tag austauschen. Das sind echte Bakterienschleudern!

Über den Autor
Franz als Lehrbeauftragter
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